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New Work statt Old Office: Konzept des Immune Office und ganzheitlicher Gesundheitsgedanke überzeugen Deutschlandniederlassung der international tätigen Großbankengruppe / Neubau in Aschheim ab 2023 bezugsfertig
 
München (23.11.2022). Während Deutschland im Zuge von Inflation und der Energiekrise eventuell in eine Rezession schlittert, gehen einige Unternehmen bewusst einen Schritt nach vorn. Wenige Monate nach der erfolgreichen Vermietung von ca. 8.500 Quadratmetern an den schwedischen Hygiene- und Gesundheitskonzern und Tempo-Mutter Essity ist der Rock Capital Group in Aschheim bei München ein weiterer spektakulärer Vermietungserfolg gelungen. Ab Anfang des Jahres 2024 zieht die Deutschlandniederlassung der Crédit Agricole Leasing & Factoring SA mit ca. 2.100 Quadratmeter Fläche in den Neubau im HEADS ein. Bisher war das Unternehmen in Oberhaching ansässig. Die Muttergesellschaft Crédit Agricole S.A. zählt mit über 140.000 Mitarbeitern und einer Bilanzsumme von über 2.000 Mrd. Euro zu den größten und wichtigsten Banken weltweit. In Deutschland beschäftigt das Unternehmen rund 1.600 Mitarbeiter an 32 Standorten. Die zukünftig im HEADS niedergelassene Factoring- und Leasinggesellschaft ist eine der wesentlichen Tochtergesellschaften der international tätigen Universalbank, zu der weitere fünf Gesellschaften in Deutschland, unter anderem auch Amundi in München, einer der weltweit führenden Vermögensverwalter oder die bekannte Crédit Agricole Corporate & Investment Bank in Frankfurt gehören. Ausschlaggebend für den Umzug ins HEADS waren für Crédit Agricole neben dem Hightech-Lüftungs- und Hygienestandard u.a. auch das Well-Being-Konzept des viergeschossigen Komplexes mit seinen begrünten Atrien, Dachterrassen, Yoga-Flächen, einer Paketstation und hauseigenem Restaurant. „Die Attraktivität für Fachkräfte war für uns das entscheidende Kriterium“, sagt Niederlassungsleiter Jens Hoter. Auch die gute Anbindung mit S- und U-Bahn macht den neuen Standort attraktiv.  Der Umzug markiert für das Unternehmen zudem den Eintritt in ein neues Zeitalter. Die Crédit Agricole Leasing & Factoring SA – Niederlassung Deutschland ist im September 2022 aus dem Merger der Eurofactor GmbH mit der in 2021 gegründeten Leasinggesellschaft Crédit Agricole Leasing German Branch entstanden.
 
„Für uns ist der Umzug gerade in dieser herausfordernden Zeit ein Statement – sowohl gegenüber unseren Kunden als auch gegenüber unseren aktuellen und künftigen Mitarbeitenden. Die Besten der Branche gewinnen wir im war for talents nicht nur durch spannende Job-Profile und Teamgeist, sondern durch ein New-Work-Arbeitsumfeld, in dem sich jeder beruflich entfalten kann“, sagt Jens Hoter. „Um auch in Zukunft erfolgreich zu sein, brauchen wir eine bessere Kommunikation, mehr Kreativität und mehr Innovationskraft. Nachdem wir viele Office-Konzepte geprüft haben, haben wir uns für das HEADS entschieden.“ Auf rund 2.100 Quadratmetern will der Leasing- und Factoring-Spezialist Arbeitswelten schaffen, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter inspirieren und Raum für visionäres Arbeiten eröffnen. Das Unternehmen bietet Leasing- und Factoringleistungen aus einer Hand und ist aus dem Mix von Unternehmensfinanzierungen mittelständischer Firmen und Großunternehmen kaum mehr wegzudenken. Am künftigen Standort in Aschheim-Dornach will die Crédit Agricole-Tochter das Geschäft in allen Firmensegmenten weiter ausbauen.
 
Das HEADS ist zwar nur eine gute Viertelstunde Fahrt vom derzeitigen Oberhachinger Standort entfernt, mit seinem Ansatz aber Office-Welten voraus. „Mit dem HEADS haben wir eine mutige Blaupause entwickelt wie das Arbeiten in der Zukunft aussehen kann. Unsere architektonische These lautet: Je ansprechender Büroflächen gestaltet werden, desto zufriedener und produktiver sind die Mitarbeiter. Im HEADS gibt es deshalb neben vielen anderen Annehmlichkeiten offene Konferenzbereiche, Ruhezonen und moderne Pausenflächen“, erklärt Peter G. Neumann, geschäftsführender Gesellschafter bei der Rock Capital Group anlässlich des erfolgreichen Mietvertragsabschlusses. Für die Innenarchitektur wurde die weltweit tätige renommierte Ippolito Fleitz Group verpflichtet.
 
Mit der Crédit Agricole-Tochtergesellschaft hat der Projektentwickler damit kurz nach Fertigstellung des Rohbaus einen weiteren namhaften Mieter mit dem Konzept des Immune Office überzeugt. „Die Denkleistung wird maßgeblich vom Wohlbefinden beeinflusst. Das HEADS reduziert durch sein Hygienekonzept einerseits die Gefahr einer Ansteckung, die in klassischen Büros seit der Pandemie allgegenwärtig ist und dort die Produktivität mindern kann. Vollends überzeugt hat uns jedoch die ganzheitliche Idee von Gesundheit. Das Innendesign und das Wechselspiel aus Rückzug und Aktivität definieren das Thema Aufenthaltsqualität im Büro neu“, erklärt Jens Hoter. 
 
Das Thema Gesundheit ist durch das Corona-Virus in den Fokus der Arbeitswelt gerückt. Das bestätigt eine Befragung unter Gewerbeimmobilienmaklern, die die Rock Capital Group durchgeführt hat. Demnach prognostizieren 89 Prozent der Experten, dass die Gesundheit der Mitarbeiter bei künftigen Gewerbeprojekten und Anmietungen im Mittelpunkt stehen wird. Mehr als die Hälfte (58 Prozent) hinterfragen bei der Suche von Flächen das Thema Luftqualität beziehungsweise Filtertechnik. „Für viele ist bei der Bürosuche Health das neue New Work“, sagt Christian Lealahabumrung, ebenfalls geschäftsführender Gesellschafter bei der Rock Capital Group.
 
Neben harten Gesundheitsfaktoren wie Luftqualität entscheiden Design und zusätzliche Angebote über Wohlbefinden und Gesundheit im Office. Kitas vor Ort sind für knapp 72 Prozent ein Anmietkriterium. Dadurch reduziert sich deutlich der Stress für Mitarbeiter, ihre Kinder in entfernten Einrichtungen unterbringen zu müssen, so die Maklerbefragung. Selbst Themen wie Paketstationen mit integrierten Kühlboxen für den Tageseinkauf (36 Prozent) oder ein Wäscheservice (28 Prozent) zahlen auf die Work-Life-Balance ein, weil sie den Alltag leichter machen und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf erhöhen. Was gut für Körper und Geist ist, wirkt nach Meinung von Vermietungsexperten positiv auf das Arbeitgeber-Image. 86 Prozent der Befragten meinen, Firmen können bei aktuellen und künftigen Mitarbeitern punkten, wenn sie die Gesundheit der Angestellten in den Fokus stellen.
 
Das international tätige Immobilienberatungsunternehmen JLL betreute den Mietvertragsabschluss. Die Rock Capital Group wurde bei der Vertragsabwicklung juristisch von WAGENSONNER Rechtsanwälten beraten. 

 

Factsheet HEADS

  • 41.800 m² Gesamtfläche
  • Mieteinheiten ab 400 m²
  • Vorreiter Hightech-Lüftungs- und Hygienekonzept für Bürogebäude
  • Etagen: Erdgeschoss + 4 Obergeschosse + 1 Untergeschoss
  • „Core & Shell Gold“-LEED-Zertifizierung
  • „WiredScore Platinum“-Zertifizierung
  • Bis zu 300 E-Ladestationen
  • 780 PKW-Stellplätze (Tiefgarage, Parkhaus und Außenstellplätze)
  • 102 Fahrradstellplätze

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Oguzhan Acay
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Weltweit werben CEOs für die Rückkehr ins Office. In München geht 2023 Deutschlands erstes Immune Office HEADS in Betrieb. Angst vor Ansteckung ist dort kein Grund für Home-Office.
 
München (22.09.2022). Von Amazon über Tesla bis Morgan Stanley: Viele Wirtschaftsgrößen sind überzeugt, dass es ohne Officekultur langfristig keinen Unternehmenserfolg gibt. Die Rock Capital Group hat mit HEADS in Aschheim bei München Deutschlands erstes Immune Office gebaut. Zentrale Leitidee der 40.000 Quadratmeter großen Entwicklung: Das Büro der Zukunft muss so gesund und clever konzipiert sein, dass Mitarbeiter gerne und vor allem ohne Angst vor Ansteckungen zurück an den Schreibtisch möchten. Auch das Thema Energie definiert der Neubau in Zeiten explodierender Preise und des Klimawandels mit Geothermie und Photovoltaik neu. Die Realität gewordene Vision dürfte viele Firmenlenker freuen. Während Tesla-Boss Elon Musk jüngst per Massenmail strikt die Rückkehr ins Office für „ein Minimum von 40 Stunden” einfordert, auch um Solidarität mit denjenigen zu zeigen, die in den Fabriken präsent sein müssen, erklären andere internationale Chefs die Benefits des (modernen) Büros in den folgenden Zitaten:
 
1. James Goreman, CEO der Investmentbank Morgan Stanley: „Die Rückkehr ins Büro ist besonders wichtig für Nachwuchskräfte. Es ist der Ort, an dem all die weichen Faktoren für eine erfolgreiche Karriere vermittelt werden."
 
2. Michael Bloomberg über sein Europa-Headquarter in London: „Die Zukunft des Unternehmens sind die Mitarbeiter. Und egal, was es kostet, Sie wollen, dass Ihre Mitarbeiter zufrieden sind, jeden Tag kommen und Ihren Freunden stolz erzählen: 'Ich arbeite in diesem Gebäude'.”
 
3. Goldman-Sachs-Chef David Solomon: „Wir wissen (…), dass unsere Kultur der Zusammenarbeit, der Innovation und der Ausbildung dann besonders gedeiht, wenn unsere Mitarbeiter zusammenkommen.  Und wir freuen uns darauf, wieder mehr unserer Kollegen im Büro zu haben, damit sie dies wieder regelmäßig erleben können."
 
4. Andrew Jassy, Amazon: „In einer bürozentrierten Kultur können wir am effektivsten gemeinsam erfinden, zusammenarbeiten und lernen. Das Team rockt einfach besser, Innovationen lassen sich schneller vorantreiben, wenn man sich persönlich gegenübersitzt, statt nur virtuell zu konferieren.”
 
5. Satya Nadella, CEO Microsoft: „Die Gesellschaft verbrennt einen Teil des sozialen Kapitals durch remotes Arbeiten. Virtuelle Videokonferenzen können persönliche Treffen nicht ersetzen. Es ist wichtig, dass man in einem echten Meeting mit der Person neben einem reden kann oder sich für die zwei Minuten davor und danach austauscht.”
 
6. Allen Blue, Vice President, LinkedIn: „Die letzten zwei Jahre waren schwierig für Berufseinsteiger. Die Generation Z wird bald 30 Prozent der weltweiten Erwerbsbevölkerung ausmachen, und die Arbeitgeber müssen ihre neuesten Mitarbeiter im Auge behalten und Arbeitsumgebungen schaffen, in denen sie sich wohlfühlen. Die Daten unserer aktuellen LinkedIn-Studie zeigen, dass dies nicht zwangsläufig bedeutet, dass sie vollständig aus der Ferne arbeiten möchten. Die überwiegende Mehrheit (70 %) möchte Zugang zu einem Büro haben, um eine deutliche Trennung von Arbeit und Privatleben zu erleben und bessere Beziehungen zu den Kollegen aufzubauen.“
 
7. Tim Cook, Apple-CEO: „Mein Gefühl sagt mir, dass es immer noch sehr wichtig ist, miteinander in persönlichen Kontakt zu treten. Man stößt im Laufe des Tages aufeinander und entwickelt eine Idee weiter, die man gerade hatte. Und dazu muss man wirklich zusammen sein."
 
8. Wolfgang Grupp das Textilunternehmen Trigema: „In der Textilproduktion benötige ich meine Leute, die permanent zusammenarbeiten, vor Ort. Unsere Produktion ist sehr flexibel, ich muss konstant steuern, brauche die Kommunikation hier im direkten Umfeld. Ich habe auch den Eindruck, dass unsere Mitarbeiter aufgrund des gesellschaftlichen Austauschs froh sind, im Büro sein zu können.“
 
9. Reed Hastings, CEO des US-Streaming-Dienstes Netflix: „Ich sehe keine Vorteile im Home-Office. Vor allem sich international nicht persönlich treffen zu können, ist nur negativ. Wenn ich raten müsste, wird die 5-Tage-Arbeitswoche aus vier Tagen im Büro und einem Tag virtuell von zu Hause aus bestehen. Ich wette, dass dort viele Unternehmen landen.“
 
Über die Rock Capital Group
Die Rock Capital Group ist eines der führenden deutschen Projektentwicklungsunternehmen im Bereich Wohn- und Gewerbebau, dass von den Geschäftsführern Peter G. Neumann und Christian Lealahabumrung gegründet wurde. Durch die umfangreiche Erfahrung der Rock Capital Group in der Entwicklung von Wohn- und Gewerbeflächen sowie Stadtquartieren ist man derzeit sehr engagiert in der Schaffung von neuen Wohn-, Büro-, Gewerbe-, Hotel- und Einzelhandelsflächen in bestehenden Bestandsstrukturen durch kreative Konzeptionen und Planungen. Derzeit befindet man sich in der Entwicklung von ca. 1.000.000 m² an Büro-, Gewerbe-, Wohn-, Einzelhandels- und Hotelflächen sowie über 6.000 neuen Wohneinheiten mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von über 8,0 Milliarden Euro im Raum München und Frankfurt.
 
Über HEADS
HEADS ist ein Immobilienprojekt der Rock Capital Group in München. Auf 41.800 Quadratmetern entsteht in Aschheim vor den Toren Münchens das erste Immun-Office. Als Antwort auf die Herausforderungen der Corona-Pandemie wird in dem viergeschossigen Gebäudekomplex ein Hightech-Lüftungs- und Hygienekonzept umgesetzt. Neben UV-C-Luftsterilisationsgeräten, Thermoscannern an den Zugängen und selbstöffnenden Türen wird eine kontaminationsfreie Wärmerückgewinnung eingesetzt. Darüber hinaus setzt HEADS auf eine spezielle App, ein neuartiges Cateringkonzept, eine Kita und eine Indoorbegrünung zur natürlichen Luftoptimierung. Ziel: ein neuartiges New-Work-Konzept, bei dem die bis zu 2.000 Mitarbeiter gesünder und leistungsfähiger zusammenarbeiten.

 

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  • Umzug der Verwaltung nach Aschheim in Deutschlands erstes Immune Office
  • Das globale Unternehmen findet am neuen Standort beste Bedingungen für die hybride Arbeitswelt
  • Projektentwickler Rock Capital Group sichert sich mit Mietvertrag über 8.500 Quadratmeter ersten Großmieter für das Büroquartier


München / Aschheim, 1. Juni 2022. Doppel-Premiere: Deutschlands erstes Immune Office „HEADS“ hat einen ersten prominenten Mieter gewonnen. Ab Oktober 2023 will das weltweit agierende Unternehmen Essity, zu dem unter anderem die Marken Tempo und Zewa gehören, in den Neubau einziehen. Taschentücher werden die Mitarbeiter*innen in ihren neuen Büros allerdings selten brauchen: Das Gebäude ist mit Hightech-Lüftungs- und Hygienekonzept wie UV-C-Luftsterilisationsgeräten, selbstöffnenden Türen und kontaminationsfreier Wärmerückgewinnung ausgestattet. Erkältungen und Grippe? Bleiben in diesem Umfeld draußen. Auch die Atmosphäre trägt zur Gesundheit und Wohlbefinden bei. Die Essity-Mitarbeiter*innen finden in dem viergeschossigen Komplex unter anderem begrünte Atrien, Dachterrassen, Yoga-Flächen, einen Concierge Service, eine Paketstation mit Kühlboxen sowie ausreichend Duschen für alle, die mit dem Fahrrad ins Büro kommen oder in der Mittagspause das Sportangebot vor Ort nutzen.
 
„Das Gesamtkonzept der Büroneuentwicklung hat uns überzeugt. Auf über 8.500 Quadratmetern können wir hier Arbeitswelten schaffen, die unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter inspirieren und Raum für Kreativität schaffen“, sagt Volker Zöller, das im Münchner Büro ansässige Mitglied des Essity-Vorstands.
 
Für das Hygiene- und Gesundheitsunternehmen mit Hauptsitz in Schweden steht die Zufriedenheit der Mitarbeiter im Mittelpunkt. Das macht Essity, zu dem Marken wie Tempo, Tena, Zewa, Danke, Demak’Up und Leukoplast gehören, seit vielen Jahren auch in Deutschland zu einem Top Arbeitgeber. „Gesundheit, Nachhaltigkeit und Wohlbefinden für alle Menschen treiben uns an – und sind auch das Leitmotiv für unsere neue Münchner Niederlassung. Im HEADS finden wir perfekte Bedingungen, um unsere neue hybride Arbeitsphilosophie bestmöglich umzusetzen.“

Das HEADS ist zwar nur knapp 12 Kilometer vom derzeitigen Ismaninger Standort des Unternehmens entfernt, mit seinem innovativen Konzept aber Office-Welten voraus und passt perfekt zum Anspruch der Marke Essity. Die Standortvorteile des HEADS haben Essity überzeugt: Das Haus-in-Haus-Konzept im HEADS bietet eine innovative Infrastruktur mit Conference Center, kreativen Gastronomieangeboten und vor allem einem zertifizierten Nachhaltigkeitskonzept.

Peter G. Neumann, geschäftsführender Gesellschafter bei der Rock Capital Group: „Mit Essity haben wir kurz nach Fertigstellung des Rohbaus unseren ersten namhaften Ankermieter gewonnen. Das internationale Hygiene- und Gesundheitsunternehmen bereichert den Standort auch mit seiner Unternehmenskultur, von dem weitere Unternehmen, die sich für das neu gedachte Büro-Konzept interessieren, profitieren werden. Wir registrieren, dass mit dem Ende von Lockdown und Homeoffice-Pflicht das Interesse an Neuanmietungen in hochwertigen und wirklich innovativen Gebäuden immens steigt. Firmen befassen sich sehr intensiv mit der Frage, welchen Anforderungen Arbeitsflächen in Zukunft genügen müssen, damit Mitarbeiter wieder zurück ins Büro kehren wollen.“

Die Rock Capital Group zeigt mit dem HEADS als Blaupause, wie das Arbeiten in der Zukunft aussehen kann. Die architektonische These lautet: Je ansprechender Büroflächen gestaltet werden, desto zufriedener und produktiver sind die Mitarbeiter. Im HEADS gibt es deshalb neben vielen anderen Annehmlichkeiten offene Konferenzbereiche, Ruhezonen und moderne Pausenflächen.

Auch das Thema Gesundheit ist durch Corona in der Arbeitswelt in den Fokus gerückt. Das bestätigt eine Befragung unter Gewerbeimmobilienmaklern, die die Rock Capital Group kürzlich durchgeführt hat. Demnach prognostizieren 89 Prozent der Experten, dass die Gesundheit der Mitarbeiter bei künftigen Gewerbeprojekten und Anmietungen im Mittelpunkt stehen wird. Mehr als die Hälfte (58 Prozent) hinterfragen bei der Suche von Flächen das Thema Luftqualität beziehungsweise Filtertechnik. „Für viele ist bei der Bürosuche Health das neue New Work“, sagt Christian Lealahabumrung, ebenfalls geschäftsführender Gesellschafter bei Rock Capital.

Neben harten Gesundheitsfaktoren wie Luftqualität entscheiden aber auch Design und zusätzliche Angebote über Wohlbefinden und Gesundheit im Office. Kitas vor Ort sind für knapp 72 Prozent ein Anmietkriterium. Dadurch reduziert sich deutlich der Stress für Mitarbeiter, ihre Kinder in entfernte Einrichtungen unterbringen zu müssen, so die Maklerbefragung. Selbst Themen wie Paketstationen mit integrierten Kühlboxen für den Tageseinkauf (36 Prozent) oder ein Wäscheservice (28 Prozent) zahlen auf Work-Life-Blending ein, weil sie den Alltag leichter machen und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf erhöhen. Was gut für Körper und Geist ist, wirkt nach Meinung von Vermietungsexperten zudem positiv auf das Arbeitgeber-Image. 86 Prozent der Befragten meinen, Firmen können bei aktuellen und künftigen Mitarbeitern punkten, wenn sie die Gesundheit der Angestellten in den Fokus stellen.

Das international tätige Immobilienberatungsunternehmen JLL betreute den Mieter Essity bei dem Mietvertragsabschluss. Die Rock Capital Group wurde bei der Vertragsabwicklung juristisch von WAGENSONNER Rechtsanwälten beraten.

Factsheet HEADS

41.800 m² Gesamtfläche
Mieteinheiten ab 400 m²
Vorreiter Hightech-Lüftungs- und Hygienekonzept für Bürogebäude
Etagen: Erdgeschoss + 4 Obergeschosse + 1 Untergeschoss
„Core & Shell Gold“-LEED-Zertifizierung
„WiredScore Platinum“-Zertifizierung
Bis zu 300 E-Ladestationen
780 PKW-Stellplätze (Tiefgarage, Parkhaus und Außenstellplätze)
102 Fahrradstellplätze


Rock Capital Group
Die Rock Capital Group ist eines der führenden deutschen Projektentwicklungsunternehmen im Bereich Wohn- und Gewerbebau, dass von den Geschäftsführern Peter G. Neumann und Christian Lealahabumrung gegründet wurde. Durch die umfangreiche Erfahrung der Rock Capital Group in der Entwicklung von Wohn- und Gewerbeflächen sowie Stadtquartieren ist man derzeit sehr engagiert in der Schaffung von neuen Wohn-, Büro-, Gewerbe-, Hotel- und Einzelhandelsflächen in bestehenden Bestandsstrukturen durch kreative Konzeptionen und Planungen. Derzeit befindet man sich in der Entwicklung von ca. 1.000.000 m² an Büro-, Gewerbe-, Wohn-, Einzelhandels- und Hotelflächen sowie über 6.000 neuen Wohneinheiten mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von über 8,0 Milliarden Euro im Raum München und Frankfurt.

Über HEADS
HEADS ist ein Immobilienprojekt der Rock Capital Group in München. Auf 41.800 Quadratmetern entsteht in Aschheim vor den Toren Münchens das erste Immun-Office. Als Antwort auf die Herausforderungen der Corona-Pandemie wird in dem viergeschossigen Gebäudekomplex ein Hightech-Lüftungs- und Hygienekonzept umgesetzt. Neben UV-C-Luftsterilisationsgeräten, Thermoscannern an den Zugängen und selbstöffnenden Türen wird eine kontaminationsfreie Wärmerückgewinnung eingesetzt. Darüber hinaus setzt HEADS auf eine spezielle App, ein neuartiges Cateringkonzept, eine Kita und eine Indoorbegrünung zur natürlichen Luftoptimierung. Ziel: ein neuartiges New-Work-Konzept, bei dem die bis zu 2.000 Mitarbeiter gesünder und leistungsfähiger zusammenarbeiten.


Über Essity
Essity ist ein global führendes Hygiene- und Gesundheitsunternehmen, das sich für die Verbesserung der Lebensqualität durch hochwertige Hygiene- und Gesundheitslösungen engagiert. Der Umsatz im Jahr 2021 betrug 12 Mrd. Euro. Essity hat seinen Hauptsitz in Stockholm (Schweden) und ist an der Nasdaq Stockholm notiert. Deutschland ist mit 1,2 Mrd. EUR (2021) der umsatzstärkste Markt von Essity in Europa. Zu den bekanntesten Marken zählen die Hygienemarken TENA und Tork, die Hygienepapiere Tempo und Zewa, die Recyclingmarke DANKE, Demak’Up Abschminkprodukte sowie die Medizinmarken Leukoplast, Cutimed, Delta-Cast, JOBST und Tricodur. Neben den Verwaltungsstandorten in Hamburg, Mannheim und München-Ismaning gibt es Produktionsstätten in Emmerich, Hamburg, Mainz-Kostheim, Mannheim, Neuss und Witzenhausen mit einer Belegschaft von insgesamt rund 4.700 Mitarbeitern. Mehr Informationen unter www.essity.de.

 

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Indoor-Garten, Überraschungen, Lichtshow – klingt nach Las Vegas, ist aber das Büro der Zukunft. 7 sinnvolle Design-Aspekte und Zukunftsideen fürs Office (und welche Standards in Rente gehen können).

 
München, 19. Mai 2022. Rückzugsmöglichkeiten, Licht und Ambiente – beim Wohnen plant das jeder ein. Im Büro dagegen: Neonröhren und Kunststoff-Furnier oder Schreibtische, deren Position zwar Brandschutzrichtlinien erfüllen, aber nicht die Bedürfnisse des Menschen, der acht Stunden und mehr daran sitzt. Das geht besser, dachte sich die Rock Capital Group und entwickelt mit dem HEADS in Aschheim bei München das Büro der Zukunft. Für das Design von Deutschlands erstem immune office zeichnet das renommierte Studio Ippolito Fleitz Group verantwortlich. Innenarchitekt Gunter Fleitz weiß, wie New Work zu New Mindset wird und verrät zusammen mit Andreas Wißmeier von der Rock Capital Group die Do’s und Dont’s für ein Office 4.0:

1. Do: Abwechslung. Das Gehirn braucht immer neue Impulse, um kreativ und leistungsfähig zu sein. Im Bürogebäude „HEADS”, dem ersten immune office“ Deutschlands, gibt es deswegen zwölf Dachterrassen und begrünte Atrien. Und auch der Blick auf die Alpen und ins Grüne stimuliert.

Don’t: Uniformität.
 Endlose Gänge, viele Türen, noch mehr Grau – das erinnert an Kafka und fühlt sich auch so an. Monotonie und wenig Varianz in der Gestaltung machen auf Dauer müde.
 
2. Do: Wohlfühlraum. Jobs und Mitarbeiter sind unterschiedlich. Je mehr die Gestaltung den diversen Ansprüchen entgegenkommt, desto besser für die Arbeit. Außerdem: Gestalterische Veränderungen kommunizieren und die Kollegen und deren Wünsche einbeziehen. Change funktioniert nur mit Beteiligung. 

Don’t: Old-School-Großraum. Einfach die Wände rausreißen und die Tische in den offenen Raum stellen – das funktioniert nicht. Man kann Open-Space-Projekte nicht ohne Kommunikation mit den Mitarbeitern umsetzen. Gerade dann nicht, wenn man vom Einzelbüro kommt. 
 
3. Do: Rückzugsorte. Gesundheit heißt immer auch Möglichkeiten zum Rückzug. Wir brauchen Orte, an denen wir bei Bedarf ungestört denken und sein können. Auch private und vertrauliche Gespräche müssen in modernen Bürowelten möglich sein. Wer große Open-Space-Büroflächen schafft, muss Rückzugsorte einbauen.

Don’t: Grenzenlose Offenheit. Je mehr Leute zusammensitzen, desto mehr Austausch findet statt? Interaktion als Kreativbooster? Nicht, wenn man acht Stunden präsent ist. Es braucht Rückzugsorte.
 
4. Do: Atmosphäre. Materialien und Gestaltungen wählen, die auf Sprachqualität und Atmosphäre einzahlen. Und: Human centric lighting ist im Kommen. Dabei passt sich das Licht im Innern dem Tagesverlauf und Energie-Rhythmus an. Die Rock Capital Group arbeitet im „HEADS“ bewusst mit Lichthöfen und atmosphärischer Architektur.

Don’t: Reine Funktionalität. Hygiene und moderner Look – viele Büros setzen auf pflegeleichte Materialien und harte Oberflächen, vergessen aber darüber die Akustik. Schall oder eine unnatürliche Schallabsorption wirken sich negativ auf das Wohlbefinden aus. Das gleiche gilt für monotone oder nicht vorhandene Lichtkonzepte.
 
5. Do: Integration. Technik und Ambiente sind kein Widerspruch, Menschen müssen weder auf Komfort noch auf Behaglichkeit verzichten. Besonders die Deckengestaltung (z.B. mit Lichtinseln und Pflanzen für das Raumklima) lohnt, weil sie den Gesamteindruck verbessert. Das gilt ebenso für Heiz- und Kühlsegel, die den Nutzerkomfort erhöhen können.

Don’t: Tech-Overload. Betondecken ohne Nutzen oder unflexible Kabelschächte – moderne Standards und offensichtliche Investorenarchitektur machen Bürogebäude zu sterilen Orten, in denen Individualität verloren geht.
 
6. Do: Nachhaltigkeit. Die Verantwortung für Menschen und Planeten ist omnipräsent. Materialien müssen lang haltend und zudem gut rückbaubar sein. Die Rock Capital Group hat beim „HEADS“ daher bewusst das frühere Gebäude nicht komplett abgerissen, sondern Teile der früheren Gebäudehülle genutzt und integriert. Das Ergebnis ist ein Neubau mit einem besseren CO2-Fußabdruck.

Don’t: Minusgeschäft. Wer spart, zahlt doppelt. Das Sprichwort hat auch bei Immobilienprojekten Gültigkeit, trotzdem stehen Kosten und Zweck bei der Planung oft Vordergrund. Materialien werden oft unter überholten Aspekten, nämlich nur nach Preis, ausgesucht.
 
7. Do: Health ist mehr als Salat. Mitarbeiter wollen nach mehr als 2 Jahren Corona-Pandemie Büros, in denen die Ansteckungsgefahr möglichst gering ist. Das belegen diverse Studien. Das immune office HEADS setzt daher auf neuste Luftfiltertechnik und ein integrales Hygienekonzept. Obendrein gibt es ausreichend Fahrradstellplätze und Duschen, damit sich Sport und Arbeit gut integrieren lassen. Gleichfalls neu und gesund gedacht wird der gesamte Gastronomiebereich.

Don’t: Schlechtes Kantinenessen, fehlende Freiräume, dicke Luft. Büros, in denen das Thema Gesundheit nicht ganzheitlich gedacht wird, werden für Unternehmen auf Dauer teuer. Denn: Ein hoher Krankenstand kostet in Summe mehr als gesunde und motivierte Mitarbeiter, die leistungsfähiger sind. Das spricht sich langsam herum.

 

Über HEADS

HEADS ist ein Immobilienprojekt der Rock Capital Group in München. Auf 41.800 Quadratmetern entsteht in Aschheim vor den Toren Münchens das erste Immun-Office. Als Antwort auf die Herausforderungen der Corona-Pandemie wird in dem viergeschossigen Gebäudekomplex ein Hightech-Lüftungs- und Hygienekonzept umgesetzt. Neben UV-C-Luftsterilisationsgeräten, Thermoscannern an den Zugängen und selbstöffnenden Türen wird eine kontaminationsfreie Wärmerückgewinnung eingesetzt. Darüber hinaus setzt heads auf eine spezielle App, ein neuartiges Cateringkonzept, eine Kita und eine Indoorbegrünung zur natürlichen Luftoptimierung. Ziel: ein neuartiges New-Work-Konzept, bei dem die bis zu 2.000 Mitarbeiter gesünder und leistungsfähiger zusammenarbeiten. Weitere Informationen unter: www.heads-office.de

 

Über Rock Capital Group

Die Rock Capital Group ist eines der führenden deutschen Projektentwicklungsunternehmen im Bereich Wohn- und Gewerbebau, dass von den Geschäftsführern Peter G. Neumann und Christian Lealahabumrung gegründet wurde. Durch die umfangreiche Erfahrung der Rock Capital Group in der Entwicklung von Wohn- und Gewerbeflächen sowie Stadtquartieren ist man derzeit sehr engagiert in der Schaffung von neuen Wohn-, Büro-, Gewerbe-, Hotel- und Einzelhandelsflächen in bestehenden Bestandsstrukturen durch kreative Konzeptionen und Planungen. Derzeit befindet man sich in der Entwicklung von ca. 1.000.000 m² an Büro-, Gewerbe-, Wohn-, Einzelhandels- und Hotelflächen sowie über 6.000 neuen Wohneinheiten mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von über 8,0 Milliarden Euro im Raum München und Frankfurt.

 

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Das Gerüst fällt, die Dachbegrünung wird vorbereitet: Um- und Neubau des ursprünglich als Wirecard-Zentrale geplanten Office-Gebäudes in Aschheim schreiten sichtbar voran. Der Bauherr Rock Capital Group hat soeben vor Ort eine Marketinglounge eröffnet, in der sich Makler und Mietinteressenten ein Bild vom Innenausbau machen können. Zudem wird der weitere Ausbau der E-Mobilität vorbereitet.
 
München, 2. Mai 2022. Langsam verschwindet das Gerüst – und Deutschlands erstes Immune Office „HEADS“ in Aschheim zeigt sukzessive sein Gesicht. Nach der Fertigstellung des Rohbaus im Winter sind zum Frühjahr die Arbeiten an Fassade und Dach der 40.000 Quadratmeter großen Büroentwicklung in Aschheim soweit abgeschlossen. „Mit zunehmender Sichtbarkeit steigt auch die Nachfrage potenzieller Mieter. Sie interessieren sich sowohl für die integrierten technischen Hygienestandards als auch für die auf Gesundheit und Wohlbefinden ausgerichtete Architektur“, sagt Andreas Wißmeier, Geschäftsführer der Rock Capital Group.

 

Demnächst steht der Ausbau der Räume für die Netztrafostationen an. Mit Fertigstellung soll es etwa 150 Ladepunkte geben. Geplant ist jedoch, darüber hinaus ausreichend Reserven zu schaffen, damit in Zukunft bei Bedarf noch mehr Elektroautos geladen werden können. „Bei der Gebäudegröße muss die E-Mobilität rechtzeitig berücksichtigt werden. Möglich sind damit in Zukunft bis zu 300 Ladesäulen“, sagt Wißmeier.

 

Auch sonst schreiten die Arbeiten voran. An der Fassade fehlen nur noch die sogenannten Einbringöffnungen für den späteren Ausbau der Mietbereiche. An den Dachflächen wurde bereits eine Granulatschicht eingebracht. Damit kann das Dach demnächst begrünt werden. Die Dacheinhausungen für den späteren Einbau der Kältemaschinen werden mit Ausführung der TGA-Arbeiten erstellt. Aktuell ist das Wärmedämmverbundsystem zu 80 Prozent fertig gestellt, die noch verbleibenden Sockelanschlüsse folgen mit Beginn der Arbeiten an den Außenanlagen. Auch der Sonnenschutz ist nahezu komplett integriert. Sobald diese Prozesse abgeschlossen sind, fällt der Rest des Gerüsts. „Der Bau befindet sich trotz der aktuellen Liefersituation und dem nochmaligen Kälteeinbruch vollständig im Plan“, sagt Andreas Wißmeier.

 

„HEADS“ ist Deutschlands erstes Immune Office mit spezieller Luftfiltertechnik sowie New-Work-Ansätzen und einer eigenen Digitalanwendung, die Gesundheit und Aufenthaltsqualität der künftigen Büromieter verbessern sollen. Der Office-Neubau ist nicht nur als erstes Immune Office für die Anforderungen der Post-Covid-Arbeitswelt gewappnet, sondern für die Zukunft der Arbeit dank seiner digitalen Infrastruktur. Weil die Projektentwicklung mehr Kapazitäten und Optionen für die IT-Umgebung bereithält als andere Bürogebäude, wurde es jetzt mit der höchsten Zertifizierung „WiredScore Platinum“ gewürdigt. Mit der höchsten Zertifizierungspunktzahl ist „HEADS“ das derzeit am besten vernetzte Gebäude im Raum München.

 

Ist das Gebäude fertig gestellt, werden auf fünf Etagen und knapp 42.000 Quadratmetern Nachhaltigkeit, Gebäude- und Lüftungstechnik mit umfangreichen Digitalanwendungen sowie einer grünen Architektur kombiniert. Wißmeier: „Wir befinden uns mit Mietinteressenten in konkreten Gesprächen. Ihnen ist die Umsetzung von New-Work-Konzepten sowie der Immune-Office-Ansatz besonders wichtig. Seit der Pandemie suchen sie verstärkt flexible Flächen mit hoher Aufenthaltsqualität und Technik, mit der sich hohe Hygieneanforderungen umsetzen lassen.“

 

Diesen Bedürfnissen nach mehr Schutz wird die Rock Capital Group mit dem „HEADS“ gerecht: Das Immune Office setzt auf eine für Bürogebäude neuartige effektive Filtertechnik. Diese kombiniert geschlossene Luftsterilisatoren mit UV-C-Licht, wodurch 99,9 Prozent der Krankheitspartikel aus der Luft gefiltert und eliminiert werden. Weitere Highlights: Ein eigener Mikrokosmos inklusive Restaurant, Barista-Bar, Concierge Service, Yoga- und Freizeitraum, Duschen, Kita, Paketstationen mit Kühlboxen sowie eine spezielle App, mit der Mieter und Mitarbeiter den Überblick über sämtliche Flächen, Angebote und Neuigkeiten im Office behalten. Im Gebäude und ums Gebäude selbst wird es zudem viel Grün und mietereigene Dachterrassen sowie Fahrradabstellplätze mit Ladesäulen geben – um Körper und Geist im Office-Alltag zu entlasten.

 

Factsheet HEADS

 

  • 800 m² Gesamtfläche
  • ab 400 m² Mieteinheiten
  • Vorreiter Hightech-Lüftungs- und Hygienekonzept für Bürogebäude
  • Etagen: Erdgeschoss + 4 Obergeschosse + 1 Untergeschoss
  • „Core & Shell Gold“-LEED-Zertifizierung
  • „WiredScore Platinum“-Zertifizierung
  • Bis zu 300 E-Ladestationen
  • 780 PKW-Stellplätze (Tiefgarage, Parkhaus und Außenstellplätze)
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Über HEADS

 

HEADS ist ein Immobilienprojekt der Rock Capital Group in München. Auf 41.800 Quadratmetern entsteht in Aschheim vor den Toren Münchens das erste Immun-Office. Als Antwort auf die Herausforderungen der Corona-Pandemie wird in dem viergeschossigen Gebäudekomplex ein Hightech-Lüftungs- und Hygienekonzept umgesetzt. Neben UV-C-Luftsterilisationsgeräten, Thermoscannern an den Zugängen und selbstöffnenden Türen wird eine kontaminationsfreie Wärmerückgewinnung eingesetzt. Darüber hinaus setzt HEADS auf eine spezielle App, ein neuartiges Cateringkonzept, eine Kita und eine Indoorbegrünung zur natürlichen Luftoptimierung. Ziel: ein neuartiges New-Work-Konzept, bei dem die bis zu 2.000 Mitarbeiter gesünder und leistungsfähiger zusammenarbeiten. Weitere Informationen unter: www.heads-office.de

Über Rock Capital Group

 

Die Rock Capital Group ist eines der führenden deutschen Projektentwicklungsunternehmen im Bereich Wohn- und Gewerbebau, dass von den Geschäftsführern Peter G. Neumann und Christian Lealahabumrung gegründet wurde. Durch die umfangreiche Erfahrung der Rock Capital Group in der Entwicklung von Wohn- und Gewerbeflächen sowie Stadtquartieren ist man derzeit sehr engagiert in der Schaffung von neuen Wohn-, Büro-, Gewerbe-, Hotel- und Einzelhandelsflächen in bestehenden Bestandsstrukturen durch kreative Konzeptionen und Planungen. Derzeit befindet man sich in der Entwicklung von ca. 1.000.000 m² an Büro-, Gewerbe-, Wohn-, Einzelhandels- und Hotelflächen sowie über 6.000 neuen Wohneinheiten mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von über 8,0 Milliarden Euro im Raum München und Frankfurt.
 
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Maklerumfrage zeigt: Bei weichen Faktoren sind klare Trends erkennbar, bei harten Anmietfaktoren wie Preis, Lage und Fläche dominieren sehr individuelle Sichtweisen.
 
München, 6. April 2022. Makler müssen bürosuchende Unternehmen im dritten Jahr der Corona-Pandemie individueller denn je beraten. Das zeigt eine Expertenbefragung der Rock Capital Group aus München unter Gewerbeimmobilienmaklern. Während das Gros der Unternehmen bei Themen wie Design, Grundriss, Aufenthaltsqualität und Gesundheit klare Vorstellungen hegt, gehen die Anforderungen gerade bei harten Anmietfaktoren wie Lage und Preis und Größe weit auseinander. „Es gibt sowohl Unternehmen, die weniger Platz brauchen als auch solche, die mehr Platz benötigen. Jedes dritte Unternehmen ist bei der Flächenfrage unentschlossen. Ein klarer Trend ist nicht erkennbar. Auch die Frage nach Preis und Lage lässt sich nicht pauschal beantworten“, erklärt Andreas Wißmeier, Geschäftsführer der Rock Capital Group.
 
Klare Trends und Präferenzen sind bei den weichen Faktoren auszumachen, die über eine Anmietung entscheiden. 79 Prozent der Makler sagen, Unternehmen interessieren sich eher für New-Work-Arbeitswelten im Open Space in Verbindung mit Rückzugsmöglichkeiten und kleine Meetingräume, so genannte Huddle-Rooms – als für klassische Offices in Einzel- oder Doppelverzimmerung. 75 Prozent wollen eine flexiblere Raumaufteilung statt starrer Grundrisse, 67 Prozent smartere Gebäude. Zudem können nach Einschätzung der Makler im Jahr 2022 jene Büroflächen bei Mietinteressenten punkten, die über eine gesundheitsfördernde Infrastruktur und nachhaltige Konzepte verfügen. Wißmeier: „Fast 90 Prozent der befragten Makler sagen, dass Gesundheit am Arbeitsplatz an Bedeutung gewonnen hat. Viele Unternehmen erkundigen sich bei der Flächensuche nach Hygienekonzepten und Lüftungstechnik.“ Auch die Frage, wie schön sich Büroflächen gestalten lassen, spiele eine so große Rolle wie nie zuvor.
 
Weniger eindeutige Aussagen lassen sich in Bezug auf Mietpreise, Lage und Größe treffen. Gut 31 Prozent, und damit jedes dritte Unternehmen, ist aktuell unentschieden, ob zentral oder dezentral. „Themen wie Home Office, antizyklisches Arbeiten oder Satellite Office eröffnen Unternehmen neue Möglichkeiten bei der Standortwahl. Der Suchradius hat sich insgesamt vergrößert, da sich in Randlagen oft Offices mit einer weitaus höheren Aufenthaltsqualität befinden“, attestiert Wißmeier. Ähnliches lasse sich bei der Kostenfrage beobachten. 40 Prozent der Unternehmen wollen zwar eher weniger als bisher für Büroflächen ausgeben. Ebenso 40 Prozent seien sich jedoch uneins, ob das neue Büro mehr oder weniger kosten darf. Fast jeder fünfte Mietinteressent (19,2 Prozent) kann sich den befragten Maklern zufolge sogar höhere Mietpreise bei den Flächen vorstellen.
 
Die Umfrage zeigt ebenso eindeutig, dass Mietinteressenten unabhängig von der Lage- und Preisfrage urbane Strukturen und moderne Mobilitätslösungen wünschen. Über 90 Prozent der Mieter erkundigen sich den befragten Maklern zufolge nach der ÖPNV-Anbindung, gut 87 Prozent sei E-Mobilität wichtig. Ein Muss sind ebenfalls Themen wie Gastronomie, Kinderbetreuung oder Sportangebote. 92,4 Prozent der Mieter erkundigen sich mittlerweile danach, was die Immobilie außerhalb und innerhalb zu bieten hat, außer der reinen Arbeitsflächen. „Im Kampf um Fachkräfte müssen Unternehmen ein Arbeitsumfeld bieten, in dem sich Mitarbeiter wohl fühlen und bei dem sich Privat- und Arbeitsleben gut managen lassen“, sagt Wißmeier.
 
Die Rock Capital Group selbst arbeitet vor den Toren Münchens bereits an der Blaupause des Büros von morgen. Auf mehr als 40.000 Quadratmetern vereint das Konzept „HEADS“ als erstes Immune Office moderne Gesundheitstechnik mit Themen wie Design und Aufenthaltsqualität. 2023 sollen die ersten Mieter einziehen, die in den Genuss der gesünderen Arbeitswelt kommen.
 
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HEADS ist ein Immobilienprojekt der Rock Capital Group in München. Auf 41.800 Quadratmetern entsteht in Aschheim vor den Toren Münchens das erste Immun-Office. Als Antwort auf die Herausforderungen der Corona-Pandemie wird in dem viergeschossigen Gebäudekomplex ein Hightech-Lüftungs- und Hygienekonzept umgesetzt. Neben UV-C-Luftsterilisationsgeräten, Thermoscannern an den Zugängen und selbstöffnenden Türen wird eine kontaminationsfreie Wärmerückgewinnung eingesetzt. Darüber hinaus setzt HEADS auf eine spezielle App, ein neuartiges Cateringkonzept, eine Kita und eine Indoorbegrünung zur natürlichen Luftoptimierung. Ziel: ein neuartiges New-Work-Konzept, bei dem die bis zu 2.000 Mitarbeiter gesünder und leistungsfähiger zusammenarbeiten. Weitere Informationen unter: www.heads-office.de
 
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Die Rock Capital Group ist eines der führenden deutschen Projektentwicklungsunternehmen im Bereich Wohn- und Gewerbebau, dass von den Geschäftsführern Peter G. Neumann und Christian Lealahabumrung gegründet wurde. Durch die umfangreiche Erfahrung der Rock Capital Group in der Entwicklung von Wohn- und Gewerbeflächen sowie Stadtquartieren ist man derzeit sehr engagiert in der Schaffung von neuen Wohn-, Büro-, Gewerbe-, Hotel- und Einzelhandelsflächen in bestehenden Bestandsstrukturen durch kreative Konzeptionen und Planungen. Derzeit befindet man sich in der Entwicklung von ca. 1.000.000 m² an Büro-, Gewerbe-, Wohn-, Einzelhandels- und Hotelflächen sowie über 6.000 neuen Wohneinheiten mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von über 8,0 Milliarden Euro im Raum München und Frankfurt.
 
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Die aktuelle Maklerumfrage der Rock Capital Group zeigt, dass sich Unternehmen in Zukunft noch digitalere Büros wünschen.
 
München, 24. März 2022. Die Strombergs der Bürowelt müssen tapfer sein: Das analoge Office mit Ordnern, Aktenvernichtern und Holzschränken wird in Zukunft noch mehr der Vergangenheit angehören. Das ist das Ergebnis einer Expertenbefragung der Rock Capital Group aus München unter Gewerbeimmobilienmaklern. Mieter wollen demnach vermehrt Buchungsräume oder Schreibtische per App buchen, Türen digital öffnen, die Luftqualität online steuern oder über digitale Schrankfächer verfügen, sogenannte Smartlocker, in denen sie persönliche Dinge verstauen können.
 
Inhalte zählen – beim Dating und der Immobiliensuche. 74 Prozent der Mietinteressenten wollen bei Büroflächen wissen, wie digital das Gebäude sei, so die Angaben der Makler in der aktuellen Umfrage. „Die Themen Gesundheit und Digitalisierung verändern den Büromarkt gravierend. Durch Corona wollen Unternehmen für ihre Mitarbeiter noch gesündere Büros. Digitalanwendungen wiederum versprechen eine gesündere Auslastung und Nutzung von Gebäuden“, sagt Andreas Wißmeier, Geschäftsführer der Rock Capital Group und Entwickler von Deutschlands erstem immune office. Konkret können Räume optimaler belegt werden, sodass die Ansteckungswahrscheinlichkeit sinkt. Digitale Zutrittssysteme reduzieren ebenso die Virenlast. Das Bürokonzept HEADS vor den Toren Münchens denkt die Möglichkeiten von Gesundheit und Digitalisierung am Arbeitsplatz neu. 2023 können die ersten Mieter einziehen, die in den Genuss der gesünderen Arbeitswelt kommen.
 
Laut der Umfrage sind 9 von 10 Maklern der Meinung, dass sich die Bedürfnisse der Bürosuchenden durch die Coronapandemie verändert haben. 67 Prozent der Makler sehen eine höhere Nachfrage nach Smart Buildings. „Die technische Ausstattung mit Themen wie Konnektivität oder Inhouse-Mobilfunkanlage zählt zu den harten Top-3-Faktoren bei einer Anmietentscheidung“, sagt Wißmeier.

 

Konkret bedeutet das: 68 Prozent der Gewerbemakler wünschen für ihre Kunden die Möglichkeit, Besprechungsräume digital zu buchen. 70 Prozent wollen Arbeitsumgebung und Räume digital steuern, 62 Prozent sehen Desksharing via App als wichtiges Argument. „Eine Nutzer-App wird immer wichtiger“, sagt Wißmeier. Wer einmal in einem großen Gebäude einen Besprechungsraum gesucht hat, weiß, wie viel Zeit das sparen kann. 28,3 Prozent befürworten eine Indoornavigation. Smart-Locker zum Verstauen von persönlichen Gegenständen findet jeder zweite Makler (49 Prozent) wichtig.
 
„Smartbuildings haben klare Vorteile. Die Raumbelegung lässt sich digital einfacher steuern, indem man einzelne Arbeitsplätze digital sperren und somit notwendige Abstände einhalten kann. Gerade in Zeiten eines verstärkten Ansteckungsrisikos vermeidet man so unnötige Kontakte“, erklärt Wißmeier. Durch Digitalanwendungen lasse sich zudem Energie und Geld sparen, indem der Energiebedarf an die tatsächliche Nutzung angepasst wird. Wenn ein Raum nicht gebucht ist oder die Sensorik erkennt, dass sich niemand im Raum befindet, drosselt die Lüftungsanlage das Luftvolumen. In der Maklerbefragung sprechen sich 49 Prozent für eine digitale Sensorik mit einer flächenbezogenen Heatmap aus.
 
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HEADS ist ein Immobilienprojekt der Rock Capital Group in München. Auf 41.800 Quadratmetern entsteht in Aschheim vor den Toren Münchens das erste Immun-Office. Als Antwort auf die Herausforderungen der Corona-Pandemie wird in dem viergeschossigen Gebäudekomplex ein Hightech-Lüftungs- und Hygienekonzept umgesetzt. Neben UV-C-Luftsterilisationsgeräten, Thermoscannern an den Zugängen und selbstöffnenden Türen wird eine kontaminationsfreie Wärmerückgewinnung eingesetzt. Darüber hinaus setzt HEADS auf eine spezielle App, ein neuartiges Cateringkonzept, eine Kita und eine Indoorbegrünung zur natürlichen Luftoptimierung. Ziel: ein neuartiges New-Work-Konzept, bei dem die bis zu 2.000 Mitarbeiter gesünder und leistungsfähiger zusammenarbeiten. Weitere Informationen unter: www.heads-office.de
 
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Die Rock Capital Group ist eines der führenden deutschen Projektentwicklungsunternehmen im Bereich Wohn- und Gewerbebau, dass von den Geschäftsführern Peter G. Neumann und Christian Lealahabumrung gegründet wurde. Durch die umfangreiche Erfahrung der Rock Capital Group in der Entwicklung von Wohn- und Gewerbeflächen sowie Stadtquartieren ist man derzeit sehr engagiert in der Schaffung von neuen Wohn-, Büro-, Gewerbe-, Hotel- und Einzelhandelsflächen in bestehenden Bestandsstrukturen durch kreative Konzeptionen und Planungen. Derzeit befindet man sich in der Entwicklung von ca. 1.000.000 m² an Büro-, Gewerbe-, Wohn-, Einzelhandels- und Hotelflächen sowie über 6.000 neuen Wohneinheiten mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von über 8,0 Milliarden Euro im Raum München und Frankfurt.
 
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Eine Umfrage unter Maklern zeigt: Unternehmen achten bei Anmietungen stärker auf Gesundheitsthemen. Nicht nur Hygienekonzepte, sondern auch Luftqualität, Rückzugsorte und gesunde Verpflegung rücken mehr in den Fokus.
 
München, 18. März 2022. Das Büro der Zukunft braucht mehr als Homeoffice und Hygienekonzepte. Immer neue Corona-Varianten und steigende Inzidenzen sorgen dafür, dass Office-Gestaltung über Pandemiewellen hinaus neu gedacht werden muss. Das bestätigt eine Expertenbefragung der Rock Capital Group aus München unter 80 Gewerbeimmobilienmaklern. Das Unternehmen schafft mit dem Büro-Pilotprojekt „HEADS“ vor den Toren der Stadt bereits neue Realitäten für ein gesünderes Arbeiten in der Zukunft. 
 
Das Thema Gesundheit ist durch Corona in der Arbeitswelt in den Fokus gerückt. Das bestätigen 89 Prozent der Makler in einer aktuellen Befragung. 77 Prozent  prognostizieren, dass die Gesundheit der Mitarbeiter bei künftigen Gewerbeprojekten und Anmietungen im Mittelpunkt stehen wird. „Für die Mehrheit der Makler ist Health das neue New Work“, sagt Andreas Wißmeier, Geschäftsführer der Rock Capital Group, die Deutschlands erstes immune office mit einer Fläche von mehr als 40.000 Quadratmetern konzipiert hat und umsetzt. 
Die neuen Mieterbedürfnisse spüren Makler bereits bei Beratungen und Besichtigungen. Laufwege, Mindestabstände, Raumaufteilung oder die Beschaffenheit von Oberflächen werden verstärkt hinterfragt. Gut 9 von 10 Mietanfragenden (96 Prozent) erkundigen sich nach der Möglichkeit, wie und ob sich in Büroflächen Hygienekonzepte im Berufsalltag umsetzen lassen. Mehr als die Hälfte, nämlich 58 Prozent, hinterfragen das Thema Luftqualität beziehungsweise Filtertechnik. „Nach zwei Jahren Pandemie haben Unternehmen erkannt, dass ein gesundes Büro zum Wettbewerbsfaktor wird, wenn Mitarbeiter ohne große Ansteckungsgefahr und unabhängig von HomeOffice vor Ort arbeiten können“, weiß Andreas Wißmeier aus aktuellen Bürobesichtigungen. „Ein gesundes Büro kann die Produktivität erhöhen, während konventionelle Flächen neben Miete vor allem Leistung kosten.“ Bei „HEADS“ hat die Rock Capital Group Luftfiltertechnik mit Krankenhausstandard verbaut. Zusätzlich kommen UV-C-Technik, berührungslose Armaturen und Apps zum Einsatz, mit denen sich die Raumbelegung steuern lässt.

 

Gesundheit hat eine weitere Dimensionen, die über Luftqualität und die Übertragung von Aerosolen hinausgeht. 92 Prozent sind laut Maklerbefragung der Meinung, dass Unternehmen in Großraum- beziehungsweise Open Space-Büros mehr Rückzugsorte für Mitarbeiter einrichten müssen. Fast alle Makler stimmen zudem der Aussage zu, dass Arbeitsplätze in Zukunft ebenso eine gesunde Verpflegung bieten müssen. „Während der Corona-Pandemie sind das private Leben und der Arbeitsalltag näher zusammengerückt. Ein Arbeitsplatz ist dann gut, wenn das Thema Gesundheit nicht an der Bürotür aufhört“, umreißt Wißmeier den Aspekt work-life-blending. 

 

Neben harten Gesundheitsfaktoren wie Luftqualität sind Design und zusätzliche Angebote entscheidend für Wohlbefinden und Gesundheit. Das wird immer mehr Unternehmen bewusst, die sich aktuell auf Bürosuche befinden. 66 Prozent der Makler bestätigen die Nachfrage nach Duschen. Kitas entscheiden für knapp 72 Prozent über eine Anmietung, denn dadurch reduziert sich der Stress für Mitarbeiter, ihre Kinder in entfernten Einrichtungen unterbringen zu müssen. Selbst Themen wie Paketstationen mit integrierten Kühlboxen für den Tageseinkauf (36 Prozent) oder ein Wäscheservice (28 Prozent) zahlen auf Work-Life-Blending ein, weil sie den Alltag leichter machen und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf erhöhen. Was gut für Körper und Geist ist, wirkt nach Meinung vieler Vermietungsexperten zudem positiv auf das Arbeitgeber-Image. 86 Prozent der Makler meinen, Firmen können bei aktuellen und künftigen Mitarbeitern punkten, wenn sie die Gesundheit der Angestellten in den Fokus stellen. 
 
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Visionen sind nur ein Faktor, um Unternehmen fit für die Zukunft zu machen. Noch wichtiger: qualifizierte Mitarbeiter. Vier Benefits, die Arbeitgeber attraktiv machen
 
München, 3. März 2022. Flexible Jobmodelle, flache Hierarchien – die Zukunft der Arbeit wird neu gedacht. Die größte Aufgabe für Unternehmen im Fachkräfte-Tinder: qualifizierte Mitarbeiter finden und motivieren. Dafür müssen auch Büros innovativ konzipiert werden. Die Rock Capital Group denkt in Aschheim bei München bereits an Übermorgen und gestaltet mit dem „HEADS” ein Office, in dem Mitarbeiter im Fokus stehen und deren Gesundheit und Wohlbefinden Priorität haben. Damit Mitarbeiter gern zur Arbeit kommen, müssen die Büros einiges können. Smarte Flächen helfen, dass Mitarbeiter Beruf und Privatleben besser vereinen können, dass sie gesünder sind oder dass sie sich schneller erholen.

Andreas Wißmeier, Geschäftsführer des Projektentwicklers Rock Capital Group und Innenarchitekt Gunter Fleitz, Gründer und Inhaber des renommierten Studios Ippolito Fleitz, kennen die wichtigsten Gestaltungsthemen für eine attraktive Work-Life-Balance. Sie zeigen am Beispiel des über 40.000 Quadratmeter großen Büro-Projektes „HEADS”, worauf es ankommt, damit Mitarbeiter gerne ins Büro kommen. Denn: „Wo Remote Work Mitarbeiter nicht länger verpflichtet, vor Ort zu arbeiten, hilft ein Büro mit Benefits, erfolgreiche Teams zusammenzubringen. Ob Home-Office Pflicht ist oder eine Empfehlung: „Die Mitarbeiter müssen freiwillig ins Büro wollen“, sagt Andreas Wißmeier.
 
Benefit eins: Stolz und Vorteil
 
Im Einheitslook der Zoom-Hintergründe sticht ein individuelles Office-Design hervor. Aber nicht nur vordergründig schaffen hochwertige Materialien, Lichtdesign und Akustik mehr Identifikation. Das Ambiente zahlt auf die Gesundheit der Mitarbeiter ein – und hat gleichzeitig einen hohen Wiedererkennungswert. Kommen nach der Pandemie wieder Kunden zu Besuch, werden sie die Kulisse wiedererkennen und in vertrauter Umgebung auch mehr wagen. Dahinter steckt der Mere-Exposure-Effekt aus der Psychologie. 
 
Benefit zwei: Offen für Rückzug
 
Mittlerweile gibt es T-Shirts mit dem Spruch „You are on Mute”. Jeder kennt die unfreiwillig komischen Versehen und Tücken bei Videokonferenzen. Damit im Büro ungestört kommuniziert werden kann, braucht man selbst in Open Spaces Rückzugsorte. Im Bürokomplex „HEADS“ gibt es neben einem uneingeschränkten Mobilfunk-Empfang im gesamten Gebäude flexible Büroflächen, die Mieter individuell an ihre Bedürfnisse und die ihrer Mitarbeiter anpassen können. Ruheorte sind im manchmal hektischen Büroalltag essenziell. „Ein Raum, der einem in dem Moment ganz gehört, vermittelt Geborgenheit und vermindert Stress”, sagt Gunter Fleitz. Im „heads” wird ein innovatives Lichtdesign installiert, das dem natürlichen Biorhythmus angepasst ist und das Wohlbefinden unterstützt. 
 
Benefit drei: Work-Life-Balance
 
Die 40-Stunden-Woche ist ein Auslaufmodell. Es gilt aber auch neben der Freiheits- und Freizeitliebe den Bedürfnissen von Kollegen entgegenzukommen, die einen Raum für konzentriertes Arbeiten brauchen. „In unserer Büroentwicklung „HEADS“ lassen wir die Verschmelzung von Arbeit und Freizeit bewusst zu – indem wir neben attraktiv gestalteten Arbeitsplätzen Flächen für Freizeit anbieten. Dazu gehört die Paketstation mit gekühlten Boxen für den täglichen Einkauf im Foyer genauso wie ein Yoga-Raum und die Barista-Bar. Auch eine hauseigene Kita kann Stress reduzieren, weil Pendelwege wegfallen“, so Andreas Wißmeier. Je einfacher Mitarbeiter im Alltag Beruf und Leben vereinen können, desto entspannter und motivierter sind sie. 
 
Benefit vier: Nachhaltigkeit 
 
Das gute Gewissen arbeitet mit. Sowohl beim Gebäude, in der Kantine als auch bei der Mobilität steht Nachhaltigkeit auf der Agenda vieler Mitarbeiter ganz oben. Die Rock Capital Group ist mit dem „HEADS“ in Aschheim das Thema bewusst angegangen. „Der Neubau baut auf Strukturen des komplett entkernten Bestandsgebäudes auf. Das schont Ressourcen und hilft Unternehmen, also Mietern, ihren ökologischen Fußabdruck zu verbessern“, erklärt Andreas Wißmeier. Auch an Pendler wurde bereits in der Planungsphase gedacht. Stellplätze für Fahrräder haben Priorität und sind in das Designkonzept integriert, auch an Duschen für Zweirad-Enthusiasten wurde gedacht.  E-Ladestationen tragen zum Prestige bei, mit dem sich Unternehmen für die Generation Fridays for Future qualifizieren.
 
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WiredScore Platinum-Zertifizierung für Projektentwicklung der Rock Capital Group / Höchste Auszeichnung für herausragende Konnektivität und digitale Infrastruktur / Große Nachfrage potenzieller Mieter
 
München, 8. Februar 2022. IT-Ausfälle nahezu ausgeschlossen, mehr Spaß beim Surfen im Netz, überall im Objekt starker Handyempfang: Der Office-Neubau HEADS der Rock Capital Group ist nicht nur als erstes immune office für die besonderen Anforderungen der Post-Covid-Arbeitswelt gewappnet, sondern auch für die Zukunft der Arbeitswelt dank seiner digitalen Infrastruktur. Weil die Projektentwicklung mehr Kapazitäten und Optionen für die IT-Umgebung bereithält als andere Bürogebäude, wurde es jetzt mit der höchsten Zertifizierung „WiredScore Platinum“ gewürdigt. Damit ist HEADS das derzeit am besten vernetzte Gebäude mit der höchsten Zertifizierungspunktzahl im Raum München. Laut WiredScore hat der über 40.000 Quadratmeter große Komplex der Rock Capital Group die Auszeichnung für seine herausragende Konnektivität und digitale Infrastruktur erhalten und erfüllt damit Konnektivitätsanforderungen und Zukunftssicherheit auf allerhöchstem Niveau.
 
Ausfallsicher auf der mehrspurigen Datenautobahn
 
Konkret würdigt die Auszeichnung unter anderem die Ausfallsicherheit. Demnach existieren mehrere diversifizierte Hauseinführungen für Telekommunikationskabel, wodurch das Gebäude auf unterschiedlichen Wegen angebunden werden kann. Außerdem punktet der Neubau, von dem bereits der Rohbau steht, mit seinen neun Steigepunkten. Diese schaffen die Grundlage einer diversifizierten vertikalen Kabelführung, was Schäden an Kabelwegen minimiert. Ebenfalls würdigen die Experten neben den drei Glasfaseranbietern mit eigenen Highspeed-Glasfaseranschlüssen das geplante kostenlose und flächendeckende WLAN (Wi-Fi 6) im Empfangsbereich sowie in Gemeinschaftsflächen, wodurch Gäste, Mieter und Nutzer schnell und einfach ins Internet gelangen. Sofern gewünscht, erhalten die Mieter im Upload und im Download die gleiche Bandbreite. Das sei besonders wichtig, wenn sie Cloud-Dienste nutzen.
 
Innovationspotenziale durch freie Kapazitäten
 
Mobilfunk wird im HEADS ebenfalls großgeschrieben: Die Büroflächen werden durch ein sogenanntes Distributed Antenna System (DAS) mit Mobilfunk versorgt. Das gewährleistet eine leistungsstarke Netzabdeckung der Netzbetreiber und unterstützt sogar 5G. Zu guter Letzt hat sich die Projektentwicklung durch seine Zukunftssicherheit auf den ersten Platz der digitalen Gebäude katapultiert. Sowohl die Telekommunikationsräume als auch die Hauseinführungen und Steigepunkte bieten laut Wiredscore freie Kapazitäten für die Installation zusätzlicher Telekommunikationsausrüstung der Mieter. So lassen sich neue Technologien schnell und kostengünstig nachrüsten.
 
Pandemie und New Work: Datenbedarf nimmt stark zu
 
„Da aktuell große Teile der Bevölkerung von Zuhause arbeiten, sind wir wohl von guter Konnektivität so abhängig wie nie zuvor, um Videokonferenzen zu führen, Chat-Nachrichten zu senden oder Dokumente auf dem Firmenserver oder in der Cloud zu bearbeiten. Doch selbst losgelöst von den akuten Auswirkungen der COVID-19-Pandemie haben sich die Arbeitsprozesse und der Arbeitsalltag von Büronutzern im Zuge der Digitalisierung deutlich gewandelt. Ausfallsichere digitale Konnektivität ist heute demnach wichtiger als der Standort des Büros, wie eine Studie von EY Real Estate und WiredScore verdeutlicht“, heißt es in der Jury-Begründung.
 
Das Büro der Zukunft ist digital – und keimfrei
 
Die Projektentwicklung HEADS macht seit Baustart vor gut zwei Jahren nicht nur durch ihren Digitalisierungsgrad von sich reden, sondern ebenso durch die Architektur sowie das Gesundheitskonzept. Im Zuge der Wirecard-Insolvenz und der Corona-Pandemie hat der Projektentwickler Rock Capital Group die Büroflächen komplett neu gedacht. Als Post-Covid-Office konzipiert gibt es in dem Objekt eine Firewall aus UV-C-Licht und hochmoderner Lüftungstechnik. Das Gebäude in Aschheim gilt damit als Blaupause für das gesündere Büro von morgen, indem es Krankheitsübertragungen durch Aerosole minimiert.
 
Das Interesse an dem Projekt ist entsprechend groß. Andreas Wißmeier, Geschäftsführer bei der Rock Capital Group: „Wir verzeichnen bereits jetzt eine hohe Nachfrage von Firmen. Derzeit erhalten wir vor allem Anfragen von Unternehmen aus dem IT-Sektor oder dem Finanz- und Bankwesen für größere Flächen zwischen 4.000 bis 8.000 Quadratmetern. Zudem gibt es Anfragen von kleineren, ortsansässigen Unternehmen, die sich für Anmietungen in der Größenordnung von etwa 2.000 Quadratmetern interessieren.“ Viele Mietinteressenten suchen seit der Pandemie verstärkt flexible Flächen mit hoher Aufenthaltsqualität und zukunftsweisender Technik.
 
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HEADS ist ein Immobilienprojekt der Rock Capital Group in München. Auf 41.800 Quadratmetern entsteht in Aschheim vor den Toren Münchens das erste Immun-Office. Als Antwort auf die Herausforderungen der Corona-Pandemie wird in dem viergeschossigen Gebäudekomplex ein Hightech-Lüftungs- und Hygienekonzept umgesetzt. Neben UV-C-Luftsterilisationsgeräten, Thermoscannern an den Zugängen und selbstöffnenden Türen wird eine kontaminationsfreie Wärmerückgewinnung eingesetzt. Darüber hinaus setzt HEADS auf eine spezielle App, ein neuartiges Cateringkonzept, eine Kita und eine Indoorbegrünung zur natürlichen Luftoptimierung. Ziel: ein neuartiges New-Work-Konzept, bei dem die bis zu 2.000 Mitarbeiter gesünder und leistungsfähiger zusammenarbeiten. Weitere Informationen unter: www.heads-office.de
 
Über Rock Capital Group
 
Die Rock Capital Group ist eines der führenden deutschen Projektentwicklungsunternehmen im Bereich Wohn- und Gewerbebau, dass von den Geschäftsführern Peter G. Neumann und Christian Lealahabumrung gegründet wurde. Durch die umfangreiche Erfahrung der Rock Capital Group in der Entwicklung von Wohn- und Gewerbeflächen sowie Stadtquartieren ist man derzeit sehr engagiert in der Schaffung von neuen Wohn-, Büro-, Gewerbe-, Hotel- und Einzelhandelsflächen in bestehenden Bestandsstrukturen durch kreative Konzeptionen und Planungen. Derzeit befindet man sich in der Entwicklung von ca. 1.000.000 m² an Büro-, Gewerbe-, Wohn-, Einzelhandels- und Hotelflächen sowie über 6.000 neuen Wohneinheiten mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von über 8,0 Milliarden Euro im Raum München und Frankfurt.
 
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  • Viren – im ersten Immune Office nicht nur ein Thema für die IT 
  • Ende 2022 sollen erste Mieter in Deutschlands erstes immune-Office einziehen
  • Bürodesign, Aufenthaltsqualität und Gesundheit gehen Hand in Hand
 
München, 2. Februar 2022. Homeoffice, Remote Work, weniger Präsenz – viele Firmen denken seit der Pandemie das Arbeiten neu. Auch ohne Virus bleibt Gesundheit ein wichtiges Thema im Büro. Die Rock Capital Group schafft beim Immobilienprojekt heads vor den Toren Münchens auf der Größe von gut vier Fußballfeldern neue Arbeitswelten. Effektive Filtertechnnik für mehr Luftreinheit sowie eine Innenarchitektur und Ausstattung, die den Menschen in den Mittelpunkt stellt, sind die Basis im ersten Immune-Office Deutschlands. Dafür baut Rock Capital ein Gebäude auf fünf Etagen, das ursprünglich die Zentrale des insolventen Zahlungsdienstleisters wirecard werden sollte. Ende 2022 können die ersten Mieter einziehen.

Die Idee der Projektentwicklung: Wenn sich Mitarbeiter wohler fühlen und gesünder sind, arbeiten sie lieber und besser. „Gesundheit wird nach knapp zwei Jahren Corona-Pandemie nicht nur über die Luftqualität definiert, sondern ebenso über die Frage, wie Mitarbeiter Arbeitsalltag und Privatleben stressfrei miteinander verbinden können“, sagt Andreas Wißmeier, Geschäftsführer bei der Rock Capital Group. Beim dem über 40.000 Quadratmeter großen Immobilienprojekt heads will das Unternehmen die Themen Innenarchitektur und Hygiene deshalb neu verbinden. Das Design der Atrien stammt von der renommierten und preisgekrönten Ippolito Fleitz Group, die weltweit Projekte umsetzt. Zusätzlich gibt es in dem Objekt eine ausgeklügelte Filtertechnik der Zukunft mit mehrstufiger Sterilisation der Raumluft, kontaminationsfreie Wärmerückgewinnung oder ein dynamisches digitales Belegungsmanagement. „Mit dem Projekt setzen wir definitiv technisch neue Maßstäbe in puncto Hygiene in Bürogebäuden“, erklärt Wißmeier.
 
Hier steckt nur die Begeisterung an
 
Mitarbeiter wollen mehr denn je ein gesundes Arbeitsumfeld mit einer möglichst niedrigen Ansteckungswahrscheinlichkeit. Laut einer aktuellen Studie fühlt sich jeder Vierte am Arbeitsplatz schlecht vor Ansteckung geschützt. „Durch Covid-19 ist vielen das Risiko von Krankheitsübertragungen durch Aerosole noch bewusster geworden“, sagt Andreas Wißmeier. Die Technik, die Rock Capital deshalb einsetzt: eine Kombination aus Luftfiltern und geschlossenen Luftsterilisatoren, die mit UV-C-Strahlung arbeiten. Erst werden Krankheitspartikel aus der Luft gefiltert, dann durch UV-C-Licht unschädlich gemacht. Bislang wird dieses Verfahren in OP-Räumen angewandt, nun dank spezieller Geräte für Büros und Meetingräume adaptiert. Bis zu 99,9 Prozent aller Viren, Bakterien und Schimmelpilze werden so in geschlossenen Räumen eliminiert.
 
Zu schön, um work zu sein
 
„Der Mensch steht im Mittelpunkt. Das erkennen zum Glück immer mehr Unternehmen. Die Aufgabe: Räume schaffen, in denen gut, gesund und gerne gearbeitet werden kann“, sagt Innenarchitekt Gunter Fleitz vom renommierten Studio Ippolito Fleitz Group mit Blick auf die laufenden Bauarbeiten im heads. Nach Meinung des Architekturprofis können Büros ein Ort besonderer Motivation sein. „Unternehmen müssen einen Ort der Begehrlichkeit schaffen. Das ist nach der Pandemie und dem Aufkommen des Home-Offices wichtiger denn je.“
 
Form, Funktion – und Fun
 
„Ob wir gerne und gut arbeiten liegt nicht nur an Wertschätzung, Gehalt und Fairness im Team. Auch die Umgebung trägt entscheidend zur Performance bei“, so Experte Gunter Fleitz. Orte, an denen man zum Beispiel unkompliziert kommunizieren kann, fördern schnellere und ganzheitliche Entscheidungen. Neben kommunikativen Bereichen brauchen Menschen im Büro aber gleichzeitig Flächen für Rückzug, die ein Gefühl von  Geborgenheit vermitteln. „Mitarbeiter sollten spüren, dass der Raum für den jeweiligen Moment ganz ihnen gehört. Das kann man durch natürliche Materialien oder eine harmonische Farbwelt unterstützen, im heads haben wir dafür etwa eigens ein Lichtdesign eingeplant, das emotionale und biologische Bedürfnisse in den Fokus stellt. Psychologen sprechen von Aneignung – also dem Aufbau einer Beziehung zu Dingen oder einer Umgebung. Das ist besonders  wichtig in Momenten der Verunsicherung, wie wir sie gerade erleben“, erklärt Fleitz. Denn: Verunsicherung und schlechte Kommunikation machen Mitarbeiter auf Dauer krank, so eine Gallup-Studie.
 
Gesundes Umfeld, gesunde Arbeitsleistung
 

Gesundheit definiert sich im Berufsalltag immer mehr über die Weiterentwicklung der Work-Life-Balance, so Experten. „Es braucht ein gesundes Umfeld – nicht nur im Headquarter oder dezentralen Hubs sowie Zuhause, sondern insgesamt“, sagt Wißmeier. Er und Fleitz sind überzeugt: Ein Unternehmen ist dann erfolgreich, wenn es die Gesundheit der Mitarbeiter voranstellt, ohne dabei zwischen Arbeiten und privatem Leben zu differenzieren. Bei der Büroentwicklung heads haben die Gestalter deshalb an Details gedacht, die das Leben künftiger Mitarbeiter leichter machen: Das fängt bei Kühlboxen im Foyer an, in denen Einkäufe in der Mittagspause bis zum Feierabend aufbewahrt werden können. Zudem gibt es einen hauseigenen Kindergarten. Wißmeier: „Für viele bedeutet es einen unglaublichen Aufwand und Stress, das Kind am Morgen zum anderen Ende der Stadt in den Kindergarten zu bringen.“ Ähnliches gilt für die Vereinbarkeit von Berufsleben und Sport. Im heads soll es deswegen Sportflächen und Duschen für Radler geben: Das Bürogebäude von morgen will Gesundheit und Wohlbefinden nicht mehr nach Orten trennen. „In guten Bürogebäuden können Mitarbeiter künftig ihren Lebensstil integrieren – das hält wiederum gesund“, erläutert Wißmeier.

 
Über heads
 

heads ist ein Immobilienprojekt der Rock Capital Group in München. Auf 41.800 Quadratmetern entsteht in Aschheim vor den Toren Münchens das erste Immun-Office. Als Antwort auf die Herausforderungen der Corona-Pandemie wird in dem viergeschossigen Gebäudekomplex ein Hightech-Lüftungs- und Hygienekonzept umgesetzt. Neben UV-C-Luftsterilisationsgeräten, Thermoscannern an den Zugängen und selbstöffnenden Türen wird eine kontaminationsfreie Wärmerückgewinnung eingesetzt. Darüber hinaus setzt heads auf eine spezielle App, ein neuartiges Cateringkonzept, eine Kita und eine Indoorbegrünung zur natürlichen Luftoptimierung. Ziel: ein neuartiges New-Work-Konzept, bei dem die bis zu 2.000 Mitarbeiter gesünder und leistungsfähiger zusammenarbeiten. Weitere Informationen unter: www.heads-office.de

 
Über Rock Capital Group
 

Die Rock Capital Group ist eines der führenden deutschen Projektentwicklungsunternehmen im Bereich Wohn- und Gewerbebau, dass von den Geschäftsführern Peter G. Neumann und Christian Lealahabumrung gegründet wurde. Durch die umfangreiche Erfahrung der Rock Capital Group in der Entwicklung von Wohn- und Gewerbeflächen sowie Stadtquartieren ist man derzeit sehr engagiert in der Schaffung von neuen Wohn-, Büro-, Gewerbe-, Hotel- und Einzelhandelsflächen in bestehenden Bestandsstrukturen durch kreative Konzeptionen und Planungen. Derzeit befindet man sich in der Entwicklung von ca. 1.000.000 m² an Büro-, Gewerbe-, Wohn-, Einzelhandels- und Hotelflächen sowie über 6.000 neuen Wohneinheiten mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von über 8,0 Milliarden Euro im Raum München und Frankfurt.

 
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Ansprechpartner: Oguzhan Acay
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  • Fertigstellung des Wärmedämmverbundsystems und Restarbeiten an Fassade und Dach in den nächsten drei Monaten
  • Bereits jetzt hohe Mieternachfrage nach Flächen im ursprünglich als Wirecard-Zentrale geplanten Office-Gebäudes in Aschheim
  • Um- und Neubau läuft seit Herbst 2019 / Fertigstellung bis Ende 2022 geplant
 
München, 25. Januar 2022. Gut zwei Jahre nach Baubeginn ist der Rohbau für Deutschlands erstes Immune Office „heads“ in Aschheim fertiggestellt. Bei den bisherigen Arbeiten wurden bestehende Gebäudeteile der einstigen Wirecard-Zentrale vollständig entkernt und anschließend lückenlos in den Neubau integriert. Im Zuge der Wirecard-Insolvenz und der Corona-Pandemie hat der Projektentwickler Rock Capital Group die Büroflächen komplett neu gedacht: „Heads“ ist Deutschlands erstes Immune Office mit spezieller Luftfiltertechnik sowie unzähligen New-Work-Ansätzen und einer eigenen Digitalanwendung, die Gesundheit und Aufenthaltsqualität der künftigen Büromieter verbessern sollen. Die Fertigstellung ist für Ende 2022 geplant.
 
„Die Glasdachkonstruktionen der beiden Atrien sind errichtet. Die Fassade, Dachabdeckungen und Dämmarbeiten sind nahezu fertiggestellt. Der Bau läuft nach Plan“, erklärt Andreas Wißmeier, Geschäftsführer der Rock Capital Group. Als nächste Schritte stehen in den kommenden drei Monaten Arbeiten am Sonnenschutz, die Attikaverblechung sowie der Auftrag des Daches an. Ist das Gebäude fertig gestellt, werden auf fünf Etagen und knapp 42.000 Quadratmetern Nachhaltigkeit, hochmoderne Gebäude- und Lüftungstechnik mit umfangreichen Digitalanwendungen sowie einer grünen Architektur kombiniert.
 
Hohe Mieternachfrage am Büro von morgen
 
Wißmeier: „Wir verzeichnen bereits jetzt eine große Nachfrage von Firmen, die ihren Sitz ins „heads“ verlagern möchten. Derzeit erhalten wir vor allem Anfragen von Unternehmen aus dem IT-Sektor oder dem Finanz- und Bankwesen für größere Flächen zwischen 4.000 bis 8.000 Quadratmetern. Zudem gibt es Anfragen von kleineren, ortsansässigen Unternehmen, die sich für Anmietungen in der Größenordnung von etwa 2.000 Quadratmeter interessieren. Wir forcieren einen Mietermix, bei dem etablierte Unternehmen ebenso angesprochen sind wie Start-ups.“ Mietinteressenten sei die Umsetzung von New-Work-Konzepten sowie der Immune-Office-Ansatz besonders wichtig. „Viele suchen seit der Pandemie verstärkt flexible Flächen mit hoher Aufenthaltsqualität und Technik, mit der sich auch strenge Hygienevorschriften umsetzen lassen.“ Erst kürzlich hatte eine Studie ergeben, dass sich rund jeder vierte Deutsche am Arbeitsplatz schlecht vor einer Ansteckung geschützt fühlt. Das gilt insbesondere für Angestellte mit vielen persönlichen Kontakten.

 

Diesen Bedürfnissen nach mehr Schutz will die Rock Capital Group mit dem „heads“ gerecht werden: Das Immune Office setzt daher auf eine für Bürogebäude neuartige effektive Filtertechnik. Diese kombiniert geschlossene Luftsterilisatoren mit UV-C-Licht, wodurch 99,9 Prozent der Krankheitspartikel aus der Luft gefiltert und eliminiert werden.  Weiteres Highlight: Ein eigener Mikrokosmos inklusive Restaurant, Barista-Bar, Concierge Service, Yoga- und Freizeitraum, Duschen, Kita, Paketstationen mit Kühlboxen sowie eine spezielle App, mit der Mieter und Mitarbeiter den Überblick über sämtliche Flächen, Angebote und Neuigkeiten im Office behalten. Im Gebäude und ums Gebäude selbst wird es zudem viel Grün und mietereigene Dachterrassen sowie Fahrradabstellplätze mit Ladesäulen geben – um Körper und Geist im Office-Alltag zu entlasten.

Factsheet heads
  • 800 m² Gesamtfläche
  • ab 400 m² Mieteinheiten
  • Vorreiter Hightech-Lüftungs- und Hygienekonzept für Bürogebäude
  • Etagen: Erdgeschoss + 4 Obergeschosse + 1 Untergeschoss
  • „Core & Shell Gold“-LEED-Zertifizierung
  • „WiredScore Platinum“-Zertifizierung
  • 36 E-Ladestationen
  • 780 PKW-Stellplätze (Tiefgarage, Parkhaus und Außenstellplätze)
  • 102 Fahrradstellplätze


Über heads
heads ist ein Immobilienprojekt der Rock Capital Group in München. Auf 41.800 Quadratmetern entsteht in Aschheim vor den Toren Münchens das erste Immun-Office. Als Antwort auf die Herausforderungen der Corona-Pandemie wird in dem viergeschossigen Gebäudekomplex ein Hightech-Lüftungs- und Hygienekonzept umgesetzt. Neben UV-C-Luftsterilisationsgeräten, Thermoscannern an den Zugängen und selbstöffnenden Türen wird eine kontaminationsfreie Wärmerückgewinnung eingesetzt. Darüber hinaus setzt heads auf eine spezielle App, ein neuartiges Cateringkonzept, eine Kita und eine Indoorbegrünung zur natürlichen Luftoptimierung. Ziel: ein neuartiges New-Work-Konzept, bei dem die bis zu 2.000 Mitarbeiter gesünder und leistungsfähiger zusammenarbeiten. Weitere Informationen unter: www.heads-office.de

Über Rock Capital Group
Die Rock Capital Group ist eines der führenden deutschen Projektentwicklungsunternehmen im Bereich Wohn- und Gewerbebau, dass von den Geschäftsführern Peter G. Neumann und Christian Lealahabumrung gegründet wurde. Durch die umfangreiche Erfahrung der Rock Capital Group in der Entwicklung von Wohn- und Gewerbeflächen sowie Stadtquartieren ist man derzeit sehr engagiert in der Schaffung von neuen Wohn-, Büro-, Gewerbe-, Hotel- und Einzelhandelsflächen in bestehenden Bestandsstrukturen durch kreative Konzeptionen und Planungen. Derzeit befindet man sich in der Entwicklung von ca. 1.000.000 m² an Büro-, Gewerbe-, Wohn-, Einzelhandels- und Hotelflächen sowie über 6.000 neuen Wohneinheiten mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von über 8,0 Milliarden Euro im Raum München und Frankfurt.
 
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• Ursprünglich für Wirecard geplantes Gebäude in Aschheim kombiniert erstmals New Work mit Gesundheit zu New Healthy Workplace
• Hightech-Lüftungs- und Antiviruskonzept sowie App reduzieren in der Büroentwicklung heads Krankheitsübertragungen durch Aerosole

München, 11. Oktober 2021. Während bei der Immobilienmesse Expo Real vom 11. bis 13. Oktober Experten in München über die Auswirkungen der Pandemie auf die Branche diskutieren, entsteht vor den Toren der Stadt bereits eine Blaupause für das Büro von morgen. Wo ursprünglich der insolvente Zahlungsdienstleister Wirecard einziehen sollte, entsteht bis Ende 2022 ein durchdachtes Bürokonzept. Ein Quartier, in dem Mitarbeiter weniger oft krank sind und sich besser fühlen.

Auf fünf Etagen und knapp 42.000 Quadratmetern kombiniert der Projektentwickler und Vermögensverwalter Rock Capital Group Nachhaltigkeit, ausgeklügelte Gebäude- und Lüftungstechnik mit umfangreichen Digitalanwendungen sowie einer grünen Architektur. „Die Corona-Pandemie hat uns gezeigt, dass wir bei Bürogebäuden noch viel mehr leisten müssen. New Work bezieht sich nicht nur auf Design, flexible Inneneinrichtung und agile Arbeitsweisen, sondern das Gesamtkonzept – inklusive technischer und logistischer Infrastrukturen, die im Idealfall gesundheitsfördernd sind“, sagt Andreas Wißmeier, Geschäftsführer der Rock Capital Group, anlässlich der bevorstehenden Immobilienmesse Expo Real in München.

Neben Körpertemperaturmessung setzen die Planer von heads auf 100 Prozent Frischluft, geschlossene Luftsterilisatoren mit leistungsstarken Filtern und UV-C-Licht, das Krankheitspartikel bis zu 99,9 Prozent aus der Luft filtert und unschädlich macht. Eine kontaminationsfreie Wärmerückgewinnung hält die Luft im Gebäude zusätzlich reiner als in den meisten herkömmlichen Büros. Wißmeier: „Die Corona-Pandemie hat uns den Anstoß gegeben, die Themen Luftqualität und Gesundheit völlig neu zu bewerten. Der deutschen Volkswirtschaft entstehen jährlich allein durch Grippe und Erkältungskrankheiten ein Schaden in Milliardenhöhe. Technik kann helfen, die Luft nachweislich zu verbessern – und damit das Wohlbefinden.“

Die spezielle Lüftungstechnik ist ein zentraler Baustein für mehr Gesundheit im heads, Gestaltung und Architektur ein zweiter. Dazu zählen eine Lobby und mehrere Atrien. Arbeitnehmer und Besucher gelangen über vier Höfe zu den Büros, in das hauseigene Restaurant und die Besprechungsräume. Für die vier begrünten Kerne hat das renommierte Architekturbüro Ippolito Fleitz das Leitthema „Atrium“ unterschiedlich interpretiert. Aus dem Kontrast von harter Schale und weichem, grünem Inneren haben die Architekten ein spannungsvolles Raumgefüge entwickelt: Die überdachten Atrien „Green Neighbourhood“ und „Under the Tree“ sowie die beiden Innenhöfe „Floating Landscape“ und „Secret Garden“ setzen nachhaltige Impulse für Blickbeziehungen und Wege. Öffentliche Plätze dienen der Begegnung. Sie schaffen zudem eine kommunikative und entspannte Atmosphäre. Im und ums Gebäude selbst gibt es viel Grün und mietereigene Dachterrassen – etwa für Outdoor-Meetings, feierabendliche Grillpartys, für Yoga oder einfach zum Relaxen.

Die Vernetzung findet nicht nur analog statt, sondern ebenso digital. Mit einer speziellen App behalten Mieter und Mitarbeiter den Überblick über sämtliche Flächen, Angebote und Neuigkeiten in ihrem neuen Lieblingsbüro. Durch Digitalisierung lässt sich vor allem die Belegung so steuern, dass möglichst ausreichend Abstand gehalten werden kann. So werden beispielsweise beim Desk-Sharing nur Plätze angeboten, die genügend Distanz zwischen den Mitarbeitern erlauben.

 

Factsheet heads

• 41.800 m² Gesamtfläche
• ab 400 m² Mieteinheiten
• Vorreiter Hightech-Lüftungs- und Hygienekonzept für Bürogebäude
• Etagen: Erdgeschoss + 4 Obergeschosse + 1 Untergeschoss
• „Core & Shell Gold“-LEED-Zertifizierung
• „WiredScore Platinum“-Zertifizierung
• 36 E-Ladestationen
• 780 PKW-Stellplätze (Tiefgarage, Parkhaus und Außenstellplätze)
• 102 Fahrradstellplätze

 

Über heads
heads ist ein Immobilienprojekt der Rock Capital Group in München. Auf 41.800 Quadratmetern entsteht in Aschheim vor den Toren Münchens das erste Immun-Office. Als Antwort auf die Herausforderungen der Corona-Pandemie wird in dem viergeschossigen Gebäudekomplex ein Hightech-Lüftungs- und Hygienekonzept umgesetzt. Neben UV-C-Luftsterilisationsgeräten, Thermoscannern an den Zugängen und selbstöffnenden Türen wird eine kontaminationsfreie Wärmerückgewinnung eingesetzt. Darüber hinaus setzt heads auf eine spezielle App, ein neuartiges Cateringkonzept, eine Kita und eine Indoorbegrünung zur natürlichen Luftoptimierung. Ziel: ein neuartiges New-Work-Konzept, bei dem die bis zu 2.000 Mitarbeiter gesünder und leistungsfähiger zusammenarbeiten. Weitere Informationen unter: www.heads-office.de


Über Rock Capital Group

Die Rock Capital Group ist eines der führenden deutschen Projektentwicklungsunternehmen im Bereich Wohn- und Gewerbebau, dass von den Geschäftsführern Peter G. Neumann und Christian Lealahabumrung gegründet wurde. Durch die umfangreiche Erfahrung der Rock Capital Group in der Entwicklung von Wohn- und Gewerbeflächen sowie Stadtquartieren ist man derzeit sehr engagiert in der Schaffung von neuen Wohn-, Büro-, Gewerbe-, Hotel- und Einzelhandelsflächen in bestehenden Bestandsstrukturen durch kreative Konzeptionen und Planungen. Derzeit befindet man sich in der Entwicklung von ca. 1.000.000 m² an Büro-, Gewerbe-, Wohn-, Einzelhandels- und Hotelflächen sowie über 6.000 neuen Wohneinheiten mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von über 8,0 Milliarden Euro im Raum München und Frankfurt.

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• Das ursprünglich als Wirecard-Zentrale geplante Gebäude in Aschheim als Blaupause für das gesündere Büro von morgen 
• Weniger Krankheitsübertragungen durch Aerosole 
• Grippesaison und Erkältungskrankheiten kosten Volkswirtschaft jährlich Milliarden
• Umbau läuft seit Herbst 2019 / Fertigstellung bis Ende 2022 geplant

München, 16. September 2021. Designerstühle, Latte macchiato und Bällebad waren gestern: Nach der Covid-19-Pandemie stellen Arbeitnehmer und Arbeitgeber gleichermaßen neue Ansprüche an moderne Arbeitswelten. Eine zentrale Rolle wird die Gesundheit spielen. Davon ist der Projektentwickler und Vermögensverwalter Rock Capital Group aus Grünwald überzeugt und statuiert vor den Toren Münchens auf vier Etagen und knapp 42.000 Quadratmetern ein Exempel unter dem Namen heads. 

Ob Körpertemperaturmessung, mehrstufige Luftsterilisation, kontaminationsfreie Wärmerückgewinnung oder ein dynamisches digitales Belegungsmanagement: Das Projekt setzt nicht nur technisch neue Maßstäbe in puncto Hygiene in Bürogebäuden. Beim Neubau des ursprünglich für Wirecard geplanten Gebäudes wird neben Energieeffizienz vor allem das gesundheitliche Wohlbefinden großgeschrieben. Mitarbeiter können sich beispielsweise über zwölf Dachterrassen, grüne Atrien, viel Fassadengrün, Sportangebote, Umkleidekabinen mit Duschen sowie einen modernen Foodcourt freuen. Angesprochen werden sollen mit dem Konzept neben Konzernen ebenso kleinere Unternehmen und Start-ups. Die umfangreichen Bauarbeiten laufen bereits seit Herbst 2019. Das Bestandsgebäude aus den 90-iger Jahren wurde dafür bis auf die Betonkerne zurückgebaut, komplett entkernt und erweitert. Da bestehende Gebäudeteile integriert und Beton recycelt werden, wird „graue Energie“ eingespart – was die CO2-Bilanz positiv beeinflusst. Die Fertigstellung ist für Ende 2022 geplant.

„Die Pandemie hat gezeigt, dass das Thema Arbeitsplatzgestaltung völlig neu gedacht werden muss. Je ansprechender und attraktiver Büroflächen gestaltet werden, desto zufriedener und produktiver sind die Mitarbeiter. Im heads gibt es deshalb offene Konferenzbereiche, Ruhezonen und moderne Pausenflächen“, sagt Andreas Wißmeier, Geschäftsführer der Rock Capital Group.

Neben mehr Aufenthaltsqualität wollen Mitarbeiter zudem ein gesundes Arbeitsumfeld mit einer möglichst niedrigen Ansteckungswahrscheinlichkeit. „Durch Covid-19 ist vielen das Risiko von Krankheitsübertragungen durch Aerosole noch bewusster geworden“, sagt Wißmeier. Aber nicht nur Corona, sondern auch die altbekannte Grippe und Erkältungskrankheiten sind sowohl ein individuelles als auch ein wirtschaftliches Thema. Laut Berechnungen des Rheinisch-Westfälischen Wirtschaftsinstituts (RWI) kostet eine Grippewelle wie 2015 die deutsche Wirtschaft rund 2,2 Mrd. Euro. Noch gravierender wirken sich jedoch Erkältungskrankheiten aus. Eine umfangreiche Studie hat ergeben, dass die Deutschen durchschnittlich drei (2,9) Arbeitstage pro Jahr aufgrund von Erkältungskrankheiten fehlen. An weiteren 11,6 Arbeitstagen fühlen sie sich erkältet, gehen aber dennoch zur Arbeit. An diesen Tagen liegt ihre selbst geschätzte Leistungsfähigkeit bei durchschnittlich nur 65 Prozent. Fehlzeiten und Tage mit eingeschränkter Arbeitsleistung summieren sich laut dem Lehrstuhl für Medizinmanagement an der Universität Duisburg-Essen in manchen Jahren auf einen volkswirtschaftlichen Schaden von mehr als 29 Milliarden Euro. Mit dem heads in Aschheim will Rock Capital einen gesunden Entwurf zu den wirtschaftlichen Herausforderungen und den veränderten Bedürfnissen liefern.

Statt dicker Luft im Office: UV-C-Licht und Hochleistungsfilter sorgen für gesünderes Raumklima

Ein Weg zu mehr Sicherheit führt bei heads über die Luft. Stichwort Aerosole: Der feine Nebel, der beim Ausatmen in die Luft gelangt, enthält kleinste Partikel und kann in herkömmlichen Büro- und Meetingräumen zur Gefahr werden. Als besonders effizientes Gegenmittel nutzt Rock Capital eine Kombination aus Luftfiltern und geschlossenen Luftsterilisatoren, die mit UV-C-Strahlung arbeiten. Erst werden Krankheitspartikel aus der Luft gefiltert, dann mittels UV-C-Licht unschädlich gemacht.
 
Pathogene Keime, also Krankheitserreger wie Bakterien, Viren, Pollen, Pilze und Hefesporen, besitzen eine Partikelgröße von 1 µm oder kleiner und befinden sich ständig in der Umgebungsluft. Im heads verbaut Rock Capital zur Belüftung daher reine Außenluftanlagen, um eine Vermischung mit virenbelasteter Abluft zu vermeiden. Zudem erhöht der Projektentwickler die üblichen Filterstufen in den raumlufttechnischen Geräten. „Die konsequente Verwendung von Luftfiltern der Klasse 9 reduziert pathogenen Keime in der Luft deutlich gegenüber dem üblichen Bürostandard. So bringen wir Krankenhausstandard ins Büro, was auch von vielen Allergikern als große Entlastung empfunden wird“, sagt Wißmeier.

Zudem wird die Luft mit UV-C-Strahlung gereinigt. Diese aus OP-Räumen bekannte Technik wird nun auch mit speziell entwickelten Geräten in Büros und Meetingräumen angewandt. Die Luft wird nahezu geräuschlos über die unsichtbare, gekapselte UV-C-Strahlung geleitet, die Viren zuverlässig abtötet. In geschlossenen Räumen entfernt dieses System bis zu 99,9 Prozent aller Viren, Bakterien und Schimmelpilze.

Eine App, die mitdenkt 

Einen weiteren Beitrag für Gesundheit und Wohlbefinden – neben der Technik, viel grüner Architektur sowie Stellplätzen mit Lademöglichkeit und Duschen für Radler – kann laut Rock Capital Group die Digitalisierung leisten. Mit einer speziellen App behalten Mieter und Mitarbeiter den Überblick über sämtliche Flächen, Angebote und Neuigkeiten in ihrem neuen Lieblingsbüro: Welche Spezialitäten bietet der Foodcourt diese Woche? Welcher Konferenzraum ist frei? Wann findet Yoga für Fortgeschrittene statt und wer hat Interesse an einer Kollaboration? Durch Digitalisierung lässt sich vor allem die Belegung so steuern, dass möglichst ausreichend Abstand gewährleistet werden kann. Darüber hinaus können durch die intelligente Steuerung der Raumautomation Betriebskosten erheblich eingespart werden.

Wirecard-Insolvenz und Pandemie führen zu neuartigem Konzept

Dass Rock Capital im „heads“ neue Wege geht, ist nicht nur der Pandemie geschuldet, sondern ebenso einem der größten Betrugsfälle der deutschen Wirtschaftsgeschichte. Ursprünglich sollte der Projektentwickler das Gebäude für den heute insolventen Zahlungsdienstleister Wirecard errichten und gestalten. „Wir waren im Sommer 2020 gezwungen, in kürzester Zeit ein komplett neues Konzept zu entwickeln. Das und die Learnings aus der Covid-19-Pandemie haben wir zum Anlass genommen, einen Schritt weiterzugehen. Wir wollen eines der aktuell gesündesten und nutzerfreundlichsten Bürogebäude schaffen“, erklärt Wißmeier. Das Team von Rock Capital hat sich mittlerweile mit dem Umstand und dem Ergebnis mehr als angefreundet. „Ohne die Herausforderung wäre uns mit großer Wahrscheinlichkeit nicht ein so innovatives Projekt gelungen“, sagt Peter Neumann, geschäftsführender Gesellschafter der Rock Capital Group.

Factsheet heads

• 41.800 m² Gesamtfläche
• ab 400 m² Mieteinheiten
• Vorreiter Hightech-Lüftungs- und Hygienekonzept für Bürogebäude
• Etagen: Erdgeschoss + 4 Obergeschosse + 1 Untergeschoss
• „Core & Shell Gold“-LEED-Zertifizierung
• „WiredScore Platinum“-Zertifizierung
• 36 E-Ladestationen
• 780 PKW-Stellplätze (Tiefgarage, Parkhaus und Außenstellplätze)
• 102 Fahrradstellplätze

Über heads
heads ist ein Immobilienprojekt der Rock Capital Group in München. Auf 41.800 Quadratmetern entsteht in Aschheim vor den Toren Münchens das erste Immun-Office. Als Antwort auf die Herausforderungen der Corona-Pandemie wird in dem viergeschossigen Gebäudekomplex ein Hightech-Lüftungs- und Hygienekonzept umgesetzt. Neben UV-C-Luftsterilisationsgeräten, Thermoscannern an den Zugängen und selbstöffnenden Türen wird eine kontaminationsfreie Wärmerückgewinnung eingesetzt. Darüber hinaus setzt heads auf eine spezielle App, ein neuartiges Cateringkonzept, eine Kita und eine Indoorbegrünung zur natürlichen Luftoptimierung. Ziel: ein neuartiges New-Work-Konzept, bei dem die bis zu 2.000 Mitarbeiter gesünder und leistungsfähiger zusammenarbeiten. Weitere Informationen unter: www.heads-office.de


Über Rock Capital Group

Die Rock Capital Group ist eines der führenden deutschen Projektentwicklungsunternehmen im Bereich Wohn- und Gewerbebau, dass von den Geschäftsführern Peter G. Neumann und Christian Lealahabumrung gegründet wurde. Durch die umfangreiche Erfahrung der Rock Capital Group in der Entwicklung von Wohn- und Gewerbeflächen sowie Stadtquartieren ist man derzeit sehr engagiert in der Schaffung von neuen Wohn-, Büro-, Gewerbe-, Hotel- und Einzelhandelsflächen in bestehenden Bestandsstrukturen durch kreative Konzeptionen und Planungen. Derzeit befindet man sich in der Entwicklung von ca. 1.000.000 m² an Büro-, Gewerbe-, Wohn-, Einzelhandels- und Hotelflächen sowie über 6.000 neuen Wohneinheiten mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von über 8,0 Milliarden Euro im Raum München und Frankfurt.

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